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Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen!

Nutzung des Grundwassers als Wärmequelle

Mithilfe einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt man die Wärme aus dem Grundwasser.

Voraussetzung dafür ist, dass auf dem Grundstück eine ausreichende Menge Grundwasser vorhanden ist, um es für die Heizung nutzen zu können. 

Dazu werden zwei Brunnen in die Erde gebohrt:
Einen für die Entnahme des Wassers und einen für die Rückführung.

Der erste ist der Förderbrunnen (Saugbrunnen, Entnahmebrunnen),  aus welchem die Wärmequelle für die Wärmepumpe gefördert wird.

Durch den zweiten Brunnen, den Sickerbrunnen, wird das um 4 bis 5° abgekühlte Wasser wieder ins Grundwasser zurückgeleitet.  
              
Da das Grundwasser das ganze Jahr über eine konstante Temperatur hat, arbeiten Wasser-Wasser-Wärmepumpen das ganze Jahr über mit höchsten Leistungszahlen.

Aufgrund des geringen Platzbedarfes ist die Herstellung des Brunnens auch auf kleinen Grundstücken möglich.