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Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen!

Ablauf einer Erdwärmebohrung bzw. Tiefenbohrung

  • Wir bieten kostenlose und unverbindliche Beratung im Vorfeld einer Erdwärmebohrung.
  • Erstellung aller Unterlagen für die wasserrechtliche Bewilligung 
  • Koordination unserer Arbeiten mit dem Installateur Ihres Vertrauens 
  • Fachgerechte Durchführung der Tiefenbohrungen und Ausbau der Erdwärmesonden
  • Bei Bedarf führen wir einen Response Test durch.
  • Erstellung eines geologischen Berichtes mit Darstellung des Bodenprofils
  • Verpressen der Bohrung mit hoch-wärmeleitfähigem Verpressmaterial
  • Zuleitung bis zum Verteilerschacht bzw. bis zum Technikraum
  • Fertig-Verteilerschächte, begehbar und/oder befahrbar
  • Solebefüllung
  • Erdarbeiten


Die professionelle Erdwärmetiefenbohrung zur Nutzung der Erdwärme mittels
Tiefensonden erfolgt im Spülbohrverfahren oder Hammerbohrverfahren 

Das Abteufen der Erdwärmesondenbohrungen erfolgt mit neuester Technik:
dem Imloch-Hammer-Bohrverfahren mit Luftspülung (bei Festgestein) oder
Direktspülverfahren mit Wasserspülung (bei Sedimentgestein).

Der Bohrlochdurchmesser für eine Erdwärmebohrung beträgt in der Regel 140 mm. 
Die oberen Gesteinsschichten (Lockergestein) werden durch eine Hilfsverrohrung vor dem Zusammenbrechen geschützt.

Die Bohrlochtiefen sowie die Anzahl der Erdwärmebohrungen sind vom Energiebedarf
und den geologischen Bedingungen am Standort abhängig.

Meist werden Bohrlochtiefen bei einer Erdwärmebohrung bis 100 m angestrebt.
Es sind aber auch Bohrtiefen bis 250 m möglich.

Generelle Informationen zu Erdwärmebohrungen  und  Verteilerschacht