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Die Verpressung der Tiefenbohrung bzw. Erdwärmebohrung

Die Verpressung der Erdwärme-Tiefenbohrung bzw. des Bohrloches

Durch das Niederbringen einer Tiefenbohrung besteht die Möglichkeit, dass sich verschiedene Grundwasserstockwerke vermischen. Dies kann zu qualitativen und quantitativen Veränderungen der Grundwasserhorizonte führen.

Durch spezielle Verpressverfahren mit der entsprechenden Technik wird eine saubere und sorgfältige Trennung der grundwasserführenden Schichten sowie Hinterfüllung der Erdwärmesonden garantiert.

Das Bohrloch der Tiefenbohrung bzw. der Bohrlochringraum wird vollständig mit einer Suspension von unten nach oben verpresst, um einen Zutritt von Oberflächenwasser in das Grundwasser sowie ggf. eine Verbindung unterschiedlicher wasserführender Horizonte zu verhindern.


Die Verpressung der Sonden erfolgt mit einer schadstofffreien, nicht wassergefährdenden Suspension (Bentonit-Zementsuspension, Fertigprodukte). Diese wird von unten nach oben über ein zusätzliches Injektionsrohr eingebracht.

Der Verpressvorgang der Tiefenbohrung wird dabei so lange durchgeführt, bis die Suspension nach oben hin austritt. Die Suspension ist nach Erhärtung dauerhaft dicht.


Erfahren Sie mehr zur Erdwärmebohrung bzw. Tiefenbohrung!