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Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen!

Horizontalbohrung mittels Verdrängungsvortrieb mit Verdrängungshammer (Erdrakete) 

Bei dem Bodenverdrängungsverfahren handelt es sich um ein etabliertes Verfahren zur unterirdischen Leitungsverlegung.

Mit einem pneumatisch betriebenen Verdrängungshammer wird ein unterirdischer Hohlraum aufgefahren, in den vorzugsweise muffenlose Kurz- oder Langrohre bis DN 150 aus Kunststoff (PE, PVC oder PE-X) und aus Metall, aber auch Kabel jeglicher Art, auf Bohrlängen - je nach Boden - bis 20 m sofort oder nachträglich eingezogen werden.
 
So lassen sich grabenlos Verkehrswege kreuzen, Hausanschlüsse herstellen, Hindernisse unter-
fahren und andere Maßnahmen unterstützen. 

Horizontalbohrung mit hydraulischem Verdrängungsvortrieb

Bei diesem Verfahren wird ein Gestänge mit einem Durchmesser von 95 mm in das anstehende
Erdreich mittels hydraulischer Presse vorgetrieben.

Wenn das Gestänge in der Zielgrube angekommen ist, wird die Bohrspitze gegen eine Aufweit-
glocke ausgetauscht. Hinter der Aufweitglocke wird ein Kunststoffrohr befestigt. Im Rückwärts-
gang wird nun das Bohrloch aufgeweitet und das Rohr eingezogen. Der hydraulische Verdrängungsvortrieb ist auch richtungsgesteuert möglich.