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Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muss die Treppe benutzen!

Verkieselungsverfahren

Eine erfolgreiche Mauertrockenlegung ist mit dem Verkieselungsverfahren durch eine nachträgliche horizontale Abdichtung von innen (raumseitig) möglich:

Über in bestimmtem Abstand ins Mauerwerk gebohrte Löcher ca. 10 cm über dem Kellerboden wird das Injektionsmaterial drucklos eingebracht.

Durch entsprechende und ausreichende Verteilung und Füllung der Poren bildet die verwendete Flüssigkeit (ein Kombinationsprodukt aus alkaliarmen, wasserabweisenden Kieselsäureverbindungen) die Feuchtigkeitssperre gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit und Mauersalze.




Bei diesem Verfahren der Mauertrockenlegung ist eine nachträgliche horizontale Abdichtung von innen (raumseitig) möglich. Durch Erweiterung der Bohrlöcher auf die komplette erdberührte Wandfläche ist auch eine vertikale Flächenabdichtung möglich.



Manchmal sind es auch einzelne Risse in Wand oder Boden, die einen Wassereintritt ins Gebäudeinnere ermöglichen. In solchen Fällen werden entlang des Risses Bohrungen durchgeführt, wodurch über Injektionspacker das Injektionsmaterial eingebracht wird.